Konfliktbewältigungs-AG
   
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„Konfliktbewältigung“

Die Schüler, die immer wieder in der Opferrolle sind und die Schüler, die wiederholt gegen die Schulordnung verstoßen und sich nachhaltig nicht einsichtig zeigen, werden zur Teilnahme an der AG „Konfliktbewältigung“ verpflichtet, die von zwei Lehrern ( ein Lehrer und eine Lehrerin) geleitet wird.

Die Mindestdauer der Teilnahme ist ein Schulhalbjahr.

Jeder Teilnehmer führt in dieser Zeit eine Wochenprotokollmappe, in der

 

  • das Problem, an dem jeder Schüler individuell arbeitet, aufgeschrieben ist
  • jeder Lehrer ( Fachlehrer/ Klassenlehrer) jede Stunde unterschreibt und das Verhalten bewertet, wobei der Schüler die Verpflichtung hat, die Mappe ohne Aufforderung vorzulegen.

 

Zu Beginn jeder AG-Sitzung berichtet jeder Schüler, wie seine Woche verlaufen ist und zeigt die Wochenprotokollmappe. Alte Ziele werden überprüft, neue werden vereinbart.

Inhalte der AG sind

 

  • Erfassen des Sinnes von Regeln
  • Begreifen der Notwendigkeit von Regeln für ein soziales Zusammenleben
  • Förderung der Reflexionsfähigkeit des eigenen Verhaltens
  • Erkennen eigener Fähigkeiten und positiver Eigenschaften ( Selbsteinschätzung)
  • Gefühle formulieren lernen, zu Gefühlen stehen lernen
  • Förderung der Einfühlungsfähigkeit in andere
  • Ursachen für Gewalt kennen und einschätzen lernen
  • Verantwortung für das eigenen Handeln übernehmen lernen ( Selbstbestimmung)
  • Eigenes Verhalten steuern lernen
  • Ziele für das eigene Leben finden